Geschichte

Geschichte

Meilensteine

Die BAUTECHNISCHE VERSUCHS- UND FORSCHUNGSANSTALT SALZBURG (bvfs) ist aus der Materialprüfstelle der Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun hervorgegangen.

1955
Die „staatliche Autorisation“, Untersuchungsergebnisse  als „öffentlich-rechtliche Urkunden“ (Zeugnisse) auszustellen, wurde erteilt.

1960
Die Materialprüfstelle wurde von Kaprun nach Salzburg verlegt.

1967
Die Materialprüfstelle war sie von der Auflösung unter ihren seinerzeitigen Eigentümern bedroht. Der damalige Landeshauptmann DDr. LECHNER veranlaßte eine Neuorganisation in Form des heutigen gemeinnützigen Vereins für Bautechnische Versuchs- und Forschungsarbeiten (vbvfs), der das Institut erwarb. Die Aufgabenstellung war, den Betrieb des Institutes nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen selbstkostendeckend unabhängig neu auszurichten.

1968
Der Institutsbetrieb wurde am 1. März 1968 in der neuen Rechtsform als gemeinnütziger Verein aufgenommen.

1995
Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union führte zu einer Überführung des Institutes in eine akkreditierte Prüf- und Überwachungsstelle. Damit waren die rechtlichen Voraussetzungen auch für internationale Tätigkeit gegeben.

1998
Die bvfs wurde auch als Kalibrierstelle im Rahmen des Österreichischen Kalibrierdienstes (ÖKD) staatlich akkreditiert.

2005
Die bvfs wurde als Eichstelle für Waagen mit der Nummer 542 ermächtigt. Die Eichstelle wird in Kooperation mit in ganz Österreich ansässigen klein und mittleren Unternehmen aus der Waagenbranche betrieben.

2007
Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Christian Nagl wird zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er vertritt die Vereinsmitglieder aus den Bereichen der Bauträger, Baufirmen, Baustoffindustrie und öffentliche Verwaltung.

1968 – 1979
w. Hofrat Dipl.-Ing. Dr. techn. K. Jonak

1979 – 2001
Hofrat Dipl.-Ing. Axel Wagner

2001 – 2007
Hofrat Dipl.-Ing. Alfred Denk

seit 2007
Dipl.-Ing. Christian Nagl

1968 – 1983
BauR. h.c. Dipl.-Ing. C.H. Beyrer

1983 – 2003
BauR h.c. Dipl.-Ing. Herbert Kaltenböck

2003 – 2018
Dipl.-Ing. Norbert Glantschnigg

seit 2018
Dipl.-Ing. Klaus Höckner